Vermeiden Sie jodiertes Salz - bevorzugen Sie natürliches.

Jodiertes Salz birgt Gefahren

Am Thema Jod scheiden sich die Geister

Was für uns Grund genug ist, zusätzlich zu unseren Hinweisen im Gesundheitsmond Mondkalender ausführlicher darauf einzugehen. Um es vorweg zu nehmen: Genießen Sie jodiertes Salz mit größter Vorsicht. Die ohnehin übermäßig jodierten Lebensmittel können langfristig zu Gesundheitsschäden führen.

Schon bei den Empfehlungen der amtlichen Stellen gehen die Meinungen zum Thema Jod weit auseinander. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sagt, dass 200 Mikrogramm täglich nicht überschritten werden sollten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hält 1.000 Mikrogramm täglich bei lebenslanger Einnahme durchaus für akzeptabel. Wir vom Gesundheitsmond Mondkalender fragen daher: Was stimmt denn nun?

Jod in Salz und Lebensmitteln meiden 

Es ist ja nicht die einzige Aussage der DEG, die weit von denen anderer Experten abweicht. Allerdings sehen wir hier eine deutliche Gefahr für Ihre Schilddrüse, aber auch weitere innere Organe – zumal der viel beschworene Jodmangel in Deutschland längst widerlegt ist. Das Umweltamt hat bestätigt, dass alle deutschen Heilquellen ausreichende Jodwerte aufweisen. Und noch etwas: Wenn Jod so gesund ist, warum gibt es im jodreichen Japan dann die höchste Schilddrüsenkrebsrate? Es ist also Vorsicht geboten, denn schon die Ermittlung der Jodmenge, die wir täglich zu uns nehmen gestaltet sich ausgesprochen schwierig. Zusätzliches jodiertes Salz ist daher unnötig.

Schauen wir genauer hin, findet sich Jod in folgenden Lebensmitteln:
  • Milch sowie Milchprodukte, wie beispielsweise Joghurt, Quart, Käse und Butter
  • Wurst und Fleisch ohne Ausnahme
  • fast alle Brotsorten – auch die Backmischungen
  • Eier sowie Eiprodukte
  • Obst und Gemüse


Ja, auch Obst und Gemüse aus dem Biobereich werden mit Jod angereichert. Die Tiere werden mit Mineralstoffgemischen gefüttert und die Jodverbindungen per Gülledüngung in die Böden eingebracht. Die hohen Werte in den Milchprodukten werden mit der vorsorglich desinfizierenden Behandlung der Kuheuter begründet. Es wird Ihnen also ausgesprochen schwer fallen, Ihren Jodkonsum exakt zu beziffern. Jodiertes Salz wird somit noch gefährlicher – und überflüssig.

Kaliumjodid im Speisesalz – Abfall gehört nicht in Nahrungsmittel

Mit unseren Empfehlungen im Mondkalender wollen wir Sie dabei unterstützen, Ihre Lebensweise auf den Rhythmus des Erdtrabanten abzustimmen. Ihrem Wohlbefinden zuträgliche Tipps zur Ernährung verstärken den Effekt. Deswegen können wir mit Kaliumjodid versehenes Salz nicht befürworten, im Gegenteil: Bei Kaliumjodid handelt es sich um ein Recyclingprodukt aus Abfällen. Diese stammen aus Krankenhäusern, Röntgenabteilungen oder Kernkraftwerken und dürfen mit Fug und Recht als giftig bezeichnet werden. Wir vom Gesundheitsmond Mondkalender plädieren daher: Diese Zusätze haben in Salz und Lebensmitteln generell nichts zu suchen.

Die Reihe der Krankheiten, die Jod auslösen kann, ist lang – und dazu ist keine Jodallergie notwendig. So zählen Jodasthma, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Morbus Edison dazu, aber eben auch Osteoporose, Herzrhythmus- und Schlafstörungen sowie Depressionen, Impotenz, Haarausfall und Impotenz unter vielen anderen Krankheiten. Im Gegensatz dazu lässt sich der Nutzen der Jodierung von Salz und Lebensmitteln kaum noch nachweisen, was angesichts der enormen Risiken doch Anlass zum Nachdenken geben sollte. 

Im Einklang mit der Natur leben

Unsere Empfehlung lautet daher, auf reines Salz, wie beispielsweise Meersalz, zurückzugreifen und ausgesprochen sparsam damit umzugehen. Studieren Sie bei Lebensmitteln genau die Inhaltsangaben, auch wenn diese oft genug sehr vage gehalten sind. Etwas mehr in gesunde Nahrungsmittel zu investieren und zum Beispiel auch direkt beim Ihnen bekannten Erzeuger zu kaufen, dürfte sich auf Dauer rechnen: Ihre Gesundheit ist schließlich nicht in Geld aufzuwiegen. Weitere Informationen zu jodiertes Salz.

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