Stress vermeiden

Stress

Stress – Definition, Ursache und Bewältigung

Gehören Sie zu den Menschen, die sich von einem Wochenende zum nächsten hangeln? Ist Ihr großes Ziel, auf das Sie hinarbeiten, der Jahresurlaub? Der Urlaub, in dem Sie ganze 10 Tage Zeit haben, um sich vom Stress der letzten sechs Monate zu erholen? Oder leiden Sie unter stressbedingten Schlafproblemen und innerer Unruhe, wodurch sie selbst nachts nicht zur wohlverdienten Ruhe kommen?

Ständiger Termindruck, steigende Anforderungen im Berufsleben und Überstunden sind heutzutage leider Normalität. Multitasking-Fähigkeit und permanente Erreichbarkeit gehören zu den Erwartungen unserer Zeit bzw. Leistungsgesellschaft. In der verbleibenden Freizeit setzen wir uns mit zusätzlichen Anforderungen unter Druck. Dabei vergessen wir etwas ganz Wichtiges: uns selbst. Uns und unsere Gesundheit.

Wir vergessen, unserem Körper und unserer Seele Gutes zu tun. Doch müssen wir unserem existenziellen Bedürfnis nach Erholung gerecht werden. Wenn Sie dies nicht tun, werden Sie krank!

Auch der Mond wirkt sich auf unser Stressempfinden aus. Der Gesundheitsmond Mondkalender zeigt: Besonders empfindlich ist Ihr Körper und Geist für Stress während des Vollmonds.  Hier herrscht generell mehr Aufregung. Dabei kann es sein, dass sie weniger klar sehen als zu anderen Zeiten. Auch zeigt der Mondkalender, dass sie an Tagen des Widders zu mehr Ungeduld tendieren, was auch ein Auslöser für Stress sein kann. Mit ihrer chaotischen Eigenschaft bergen Fische-Tage ebenfalls Stresspotenzial in sich.

Was genau ist Stress?

Stress beschreibt einen Zustand, der entsteht, wenn ein Mensch physischen, geistigen oder psychischen Belastungen ausgesetzt ist. Oft wird dieser Zustand von der Angst begleitet, die Situation nicht bewältigen zu können.

Wenn Sie sich in einer Stresssituation befinden, schaltet Ihr Körper in Alarmbereitschaft. Das heißt, er schüttet vermehrt Hormone wie Adrenalin und Kortisol aus, damit dem Körper mehr Energie zur Verfügung steht. Dies bewirkt ein Ansteigen des Blutdrucks. Ihr Herz schlägt schneller, die Pupillen weiten sich und Sie atmen hastiger.

Ursprünglich war diese Körperreaktion für unsere Vorfahren überlebensnotwendig, um lebensbedrohliche Situationen zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Der Dauerstress, dem wir heutzutage ausgesetzt sind, wirkt sich jedoch negativ auf unsere körperliche, geistige als auch psychische Gesundheit

Folgen von Stress

Viele Menschen sind so sehr in ihren eigenen Gedankenmustern gefangen, dass sie überzeugt davon sind, dass sie nichts an ihrer Situation ändern können. Oft spielen sie dann die Ernsthaftigkeit der Lage herunter. Denn der Kollege schafft es doch auch, eine erfolgreiche Karriere und ein erfülltes Privatleben zu haben. Also schaffen Sie es auch.

Doch die Wirklichkeit sieht bei den meisten Menschen anders aus. Ständige Müdigkeit, Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Probleme, Burnout und Depressionen gehören zu den viel verbreiteten Krankheiten und Folgen unseres auslaugenden Lebensstils. Aber auch Gereiztheit, Konzentrationsstörungen, unbegründete Ängste und Aggressionen können Zeichen für eine hohe Dauerbelastung sein.

Ändern Sie etwas!

Es gibt inzwischen verschiedene Methoden, die Sie dabei unterstützen können, Stress zu verringern oder komplett abzubauen. Dabei sollten Sie jedoch beachten, dass jeder Mensch die für ihn richtige Methode finden muss. Nicht jede Methode ist für jeden in gleicher Weise effizient.

So kann Stress sowohl im Innern als auch im Außen reduziert werden. Denn Stress beginnt oft im Kopf.  Die mentale Stressbewältigung kann Ihnen dabei helfen, inneren Stress abzubauen. Sie unterstützt Sie zum Beispiel dabei, eigene Einstellungen und Glaubenssätze zu erkennen, die Stress in Ihnen hervorrufen, und diese in positive umzuwandeln.

Zudem können uns Entspannungstechniken dabei helfen, Ängste, innere Unruhe und Anspannungen zu reduzieren. So werden wir ruhiger und fühlen uns ausgeglichener. Die Entspannungstechniken arbeiten auf körperlicher und/oder psychischer Ebene. Beispiele für bekannte Techniken sind Yoga, Meditation, Autogenes Training, Übungen zur Achtsamkeit, Progressive Muskelentspannung und Qi Gong. Doch auch Sport oder ein längerer Spaziergang unterstützt Sie dabei, Stress abzubauen und auf andere Gedanken zu kommen.

Eine tolle Seite mit vielen Tipps für Ihr persönliches Stressmanagement ist www.zeitblueten.com.

Leiden Sie unter vermehrten Stress, so sollten Sie zudem unbedingt regelmäßig den Mondkalender konsultieren, um stressempfindliche Zeiten zu erkennen. So starten Sie achtsam und vorbereitet in den Tag.

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