Die Sauna zum Entspannen

Sauna

Heilsame Wirkung der Sauna

Regelmäßige Saunabesuche sind förderlich für die Gesundheit und wirken entspannend. Das jahrtausendealte Schwitzbad erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit. Jeder dritte Deutsche war 2016 mindestens ein Mal in der Sauna.

Sauna stärkt Ihr Immunsystem

Die positiven Auswirkungen auf Ihr Wohlbefinden sind vielfältig:

Saunieren stärkt Ihre Immunabwehr und trainiert das Herz-Kreislauf-System. Sie sind weniger für Erkältungen anfällig und werden generell seltener krank. Ein Saunabesuch pro Woche à 3 Gängen reicht aus, um Ihr Immunsystem dauerhaft zu aktivieren.

Wer unter Schlafstörungen oder Kopfschmerzen leidet, kann diese ebenfalls durch das Schwitzbad mildern. Zudem regt es die Entgiftung Ihres Körpers an, reinigt die Haut und hebt die Stimmung.

Reinigung und Entgiftung durch das Saunabad

Bei einem Saunagang baden wir unseren Körper in einer Luftfeuchtigkeit zwischen 85 und 100 Grad. Das heißt, wir schwitzen unweigerlich, wodurch unser Blut dicker wird. Dies versucht der Körper auszugleichen, indem er Wasser aus Ihrem Körpergewebe in das Blut abgibt. Auch Säuren wandern dadurch ins Blut und werden zum Teil ausgeschwitzt.

Das heißt, Saunieren unterstützt Ihren Körper bei der Entgiftung und Entschlackung.

Ein Saunabad reinigt zudem ihre Haut, die Durchblutung wird gesteigert und ihr Schutzmantel wird gestärkt. Dadurch erhalten Sie eine rosige, elastische und straffe Haut – nicht nur im Gesicht sondern am gesamten Körper. Menschen, die unter Akne leiden, können durch regelmäßige Saunabesuche die Aknehaut besänftigen.

Die Phase des abnehmenden Mondes eignet sich besonders gut für das Schwitzbad, da in der Phase Ihr Körper leichter entgiftet. Auch spricht Ihre Haut in der Zeit noch besser auf Pflege an. Ein Blick in den Gesundheitsmond Mondkalender lohnt sich also.

Wichtig: Flüssigkeitshaushalt ausgleichen

Da Sie beim Saunagang sehr viel schwitzen, also Flüssigkeit verlieren, sollten Sie anschließend reichlich Wasser trinken. Mindestens 1 Liter ist ratsam. Damit der Körper entsäuern kann, sollten Sie dies allerdings erst nach dem Saunabad tun. Ansonsten hemmt es den Entschlackungseffekt.

Vermeiden Sie auch, vor dem Saunagang Ihren Magen vollzuschlagen. Dies belastet Ihren Kreislauf. Mit einem leeren Magen sollten Sie allerdings auch nicht in die Sauna gehen, da sonst ein Kollaps droht. Nehmen Sie also vorher wenig und leichte Kost zu sich.

Darauf sollten Sie als Neuling achten

Wenn Sie ein Neuling im Bereich Saunabaden sind, dann ist es ratsam, es langsam angehen zu lassen. Ihr Körper ist die Reize durch abwechselnde Hitze und Kälte noch nicht gewöhnt. Generell werden – auch später – drei Saunagänge empfohlen. Mehr Gänge laugen den Körper zu sehr aus.

Beginnen Sie das Saunabad auf der unteren Saunabank und verweilen Sie maximal 5 Minuten in der Hitze. Wenn Ihr Körper sich dann etwas daran gewöhnt hat, können Sie die Dauer steigern und sich weiter nach oben setzen. Dort ist die Hitze größer.

Wichtig ist, dass Sie sich wohlfühlen. Richten Sie daher Ihre Saunagänge nach Ihrem persönlichen Empfinden.

Ziehen Sie bei Ihrer Planung auch den Gesundheitsmond Mondkalender mit ein und legen Sie die Saunabesuche idealerweise in die Phase des abnehmenden Monds.

Achtung: Bei Krankheit, sowohl chronisch als auch akut, sollten Sie unbedingt vorher mit Ihrem Arzt klären, ob ein Saunabesuch gut für Sie ist.

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