Operationen nach dem Mond

Operationen nach dem Mond planen

Der Mond wirkt sich je nach Phase und Stellung unterschiedlich auf Körper, Geist und Seele aus. So wie es nach dem Mondkalender günstige oder ungünstige Tage fürs Haareschneiden oder finanzielle Angelegenheiten gibt, so gibt es auch gute oder schlechte Zeiten für Operationen.

Auf den Zusammenhang zwischen Mond und Medizin bzw. Operationen hatte schon Hippokrates hingewiesen. So warnte er vor Operationen zu Zeiten, in denen der Mond für den Patienten ungünstig steht.

Und in der Tat gibt es zwei Faktoren, von denen abhängt, ob eine OP empfehlenswert ist oder nicht: Die Mondphase sowie das Sternzeichen, in dem der Mond am Tag des Eingriffes steht.

Damit Sie zukünftig Operationen besser planen können, habe ich nachfolgend für Sie zusammen gefasst, was Sie hierbei beachten sollten.

Welche Mondphase ist günstig für Operationen?

Abnehmender Mond: Die Phase des abnehmenden Mondes steht fürs Loslassen und Entlasten (zum Beispiel von Krankheiten). Daher ist diese Phase gut für chirurgische Eingriffe geeignet.

Besonders günstig für Operationen soll der Neumond sein. Denn der Neumond steht für Neuanfang und positive Veränderungen.

Zunehmender Mond: Demgegenüber soll die Phase des zunehmenden Mondes weniger günstig für operative Eingriffe sein. Dies ist die Phase, in der dem Körper Dinge zugeführt werden sollen, in dem er alles stärker aufnimmt, z.B. Vitamine und Nährstoffe, aber stärker reagiert, z.B. auf Medikamente und Eingriffe.

Operationen vermeiden sollte man, wenn möglich, bei Vollmond.

So beeinflussen die Tierkreiszeichen Ihre OP

Zusätzlich zu den Mondphasen sollten sie die Stellung des Mondes in den Tierkreiszeichen bei der Planung Ihrer OP beachten. Denn jedem Tierkreiszeichen sind spezifische Körperregionen zugeordnet.
Wenn Sie dem Körperteil oder der Körperregion des aktuellen Sternzeichens etwas Gutes tun, dann wirkt sich das besonders gut auf diesen Bereich aus. Die Wirkung verstärkt sich.

Operative Eingriffe werden jedoch in diesem Sinne als etwas Negatives für die Körperregion angesehen. Denn diese schwächen sie zunächst einmal. Das heißt, Operationen wirken sich negativer aus, wenn der Mond ungünstig, d.h. im entsprechenden Tierkreiszeichen, steht.

So sollten Sie beispielsweise Operationen im Mundbereich vermeiden, wenn der Mond im Zeichen des Stiers oder der Waage steht. Die durch die OP entstandene Wunde verheilt zum Beispiel wesentlich langsamer.
Da die Kopfregion dem Sternzeichen Widder zugeordnet ist, sollten an Widdertagen wenn möglich keine Operationen an Augen, Nase oder Ohren durchgeführt werden.

Wenn Sie einen Eingriff planen, dann sollten Sie also vermeiden, dass der Termin in dem Zeichen stattfindet, welches für die entsprechende Körperregion steht, die operiert wird. Übersichten, welches Tierkreiszeichen welchem Körperteil und welcher Köperregion zugeordnet ist, finden Sie im Internet. Oder ziehen Sie den Gesundheitsmond Mondkalender zu Rate. Hier sehen Sie unter „Gesundheit“, welche Tage günstig für Eingriffe sind oder welche Tage sie vermeiden sollten.

Folgen von Operationen in ungünstigen Phasen

Die Wunde einer OP, die zu einem eher ungünstigen Zeitpunkt durchgeführt wurde, verheilt wesentlich langsamer. Auch besteht ein höheres Risiko, das sich die Wunde infiziert. An günstigen Tagen ist die Wahrscheinlichkeit, dass Komplikationen auftreten, deutlich geringer und Narben verheilen besser.
Es lohnt sich daher, Ihren OP-Termin nach dem Mondkalender zu planen. Berücksichtigen Sie dabei sowohl das Sternzeichen als auch die Mondphase.

Achtung: Der Mondkalender gilt nicht für akute Fälle

Bitte beachten Sie, dass diese Empfehlungen sich nur auf planbare Operationen beziehen. In akuten Fällen, z.B. bei einem komplizierten Knochenbruch, kann der Eingriff natürlich nicht verschoben werden. Hier muss sofort operiert werden.

Menü