Die Meditation verhindert Stress.

Meditation

Die Meditation – Schlüssel zur Gesundheit von Körper und Seele

In unserer heutigen Gesellschaft hat ein Großteil der Menschen das Gefühl, ständig unter Druck zu stehen. Wir kommen einfach nicht mehr zur Ruhe. Nicht nur im Außen, sondern vor allem auch im Innern. Um einen Ausgleich zum Alltag zu finden und Stress abzubauen, eignet sich die Meditation hervorragend.

Denn die Meditation hilft Ihnen, zu entspannen, das innere Gedankenkarussell zur Ruhe zu bringen und Ängste loszulassen.  Sie fördert die seelische und körperliche Gesundheit und findet daher auch immer mehr Fans in der westlichen Welt. Millionen von Deutschen meditieren täglich.

Wenn auch Sie sich der Meditation zuwenden möchten oder bereits meditieren, so empfehle ich Ihnen einen Blick in den Gesundheitsmond Mondkalender. Besonders gute Tage für Ihre meditative Praxis sind die Wassertage: Krebs (Rückzug), Skorpion (der Spirituelle) und Fische (die Zeit des Träumens).

Herkunft der Meditation

Das Wort Meditation kommt aus dem lateinischen und bedeutet „nachdenken, nachsinnen“. Es handelt sich um eine uralte spirituelle Praxis, die in unterschiedlichen Religionen und Kulturen zu Hause ist.

In östlichen Kulturen ist sie eine alltägliche und zentrale Übung zur Erweiterung des Bewusstseins. So ist im Buddhismus, Hinduismus und Jainismus ihr oberstes Ziel die Erleuchtung oder der Zugang zum Nirwana.

Im Christentum, Islam und in jüdischen Traditionen geht es um die Erfahrung des Göttlichen.

Doch auch unabhängig von Religion oder Spiritualität nutzen heute viele Menschen aus den westlichen Ländern die Meditation, um ihr Wohlbefinden zu verbessern. Auch in der Psychotherapie findet sie Anwendung.

Gesundheitliche Vorteile der Meditation

Seit den 90er Jahren haben Neurowissenschaftler die Auswirkungen der Meditation auf unsere Gesundheit erforscht.

Sie fanden heraus: Wer regelmäßig meditiert, bei dem verringern sich bedeutend die Stresssymptome. Meditation stärkt Ihr Immunsystem, Herz und Kreislauf. Auch Ängste können bedeutend verringert werden. Sollten sie unter einem hohen Cortisolspiegel oder hohem Blutdruck leiden, so kann sie Ihnen helfen, diese zu senken. Auch bei Menschen mit Schlafstörungen oder Migräne-Patienten kann eine regelmäßige meditative Praxis wesentlich zur Besserung beitragen.

Dabei ziehen viele Mediziner eine Parallele zwischen körperlichem und geistigem Wohlbefinden.

Auch Menschen, die mit chronischen Beschwerden zu kämpfen haben, gehen plötzlich gelassener mit ihrem Problem um. Sogar die soziale Kompetenz soll durch das Meditieren verbessert werden können.

Werfen sie doch mal einen Blick in den Gesundheitsmond Mondkalender und erfahren Sie, welche Tage besonders gut für die innere Einkehr geeignet sind.

Wie geht die Meditation?

Es gibt viele verschiedene Meditationstechniken. Sie sind je nach traditioneller religiöser Herkunft oder Schule innerhalb einer Religion unterschiedlich. Auch gibt es unterschiedliche Richtungen.

Dabei unterscheidet man grob zwischen passiven Meditationsformen (z. B. in Stille sitzen) und körperlich aktiven Meditationsformen, z. B. Bewegungsmeditationen.

Insgesamt geht es darum, äußerlich und innerlich zur Ruhe bzw. in einen Zustand der Tiefenentspannung zu gelangen und bewusst im Hier und Jetzt zu sein. Dabei hilft zum Beispiel die Konzentration auf eine gleichmäßige, tiefe Atmung und der achtsame Umgang mit Gedanken. Diese wahrzunehmen und loszulassen bzw. weiterziehen zu lassen, ist eine gängige Meditationspraxis.  Sie hilft uns, besser mit Gefühlen und Ängsten, die durch negative Gedanken oder Erlebnisse ausgelöst werden, umzugehen.

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, das Meditieren zu erlernen, z. B. in Yoga-Schulen oder buddhistischen Zentren. Auch das Internet bietet inzwischen eine Fülle von Möglichkeiten, z. B. Videos zu geführten Meditationen. Hier finden Sie ein Beispiel einer sehr angenehmen geführten Sitzmeditation auf Youtube.

Ich lade Sie ein, sich regelmäßig Zeit für die Meditation zu nehmen. 10 Minuten am Tag reichen für den Anfang bereits aus, um Ihren Körper und Geist daran zu gewöhnen. Werfen Sie einen Blick in den Gesundheitsmond Mondkalender und wählen Sie für Ihren Start einen Wassertag aus. Wassertage eignen sich besonders gut für den stillen Rückzug und erleichtern Ihnen mit Sicherheit den Einstieg in eine regelmäßige meditative Praxis.

 

 

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