Impfschäden

Impfschäden bei Kindern und Erwachsenen

Wer seine Kinder oder sich selbst nicht impft, wird vom Großteil der Gesellschaft schief angeschaut und als verantwortungslos bezeichnet. Dabei gibt es keinerlei wissenschaftliche Beweise, dass Impfen wirklich vor Krankheiten schützt. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. Denn Impfen kann schwerwiegende Impfschäden bei Ihnen und Ihren Kindern verursachen.

Giftiger Impfcocktail

Es heißt, dass eine Impfung eine natürliche Infektion nachahmt. Doch dies ist schlichtweg falsch. Der in jedem Impfstoff enthaltene Mix aus zahlreichen Inhaltsstoffen würde so niemals auf natürliche Weise vorkommen. Ein Blick auf den Beipackzettel einer Impfung offenbart die schädlichen Inhaltstoffe und zahlreichen Nebenwirkungen von Impfungen. Das erklärt, warum wir den Beipackzettel in den seltensten Fällen wirklich zu sehen bekommen.

Zu den schädlichen Inhaltsstoffen gehören Aluminiumverbindungen, Antibiotika und artfremde Eiweiße. Sogar Gifte wie Thiomersal, eine Quecksilberverbindung, die unser Körper nur schwer ausscheiden kann, sind immer noch in einigen Impfstoffen enthalten. Ebenfalls regelmäßiger Bestandteil des giftigen Impf-Cocktails ist der krebserregende Stoff Formaldehyd. Dieser ist aufgrund seiner gesundheitsschädigenden Wirkung bei der Möbelherstellung verboten. Wie kann es dann sein, dass solch ein Gift direkt in unsere Blutbahn gespritzt werden darf?

Was ist ein Impfschaden?

Ein Impfschaden ist laut Definition eine „gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung…”

Es handelt sich demnach eine offiziell anerkannte Impfkomplikation. Dabei können Betroffene nur dann entschädigt werden, wenn ihre Symptome in Folge einer staatlich empfohlenen Impfung auftauchen und als solche anerkannt sind. Dies ist jedoch leider die Ausnahme. Ein Grund mehr, genau abzuwägen, ob Sie das Risiko einer Impfung eingehen oder der Natur vertrauen möchten. Eine gute Informationsquelle sind der 3sat Beitrag und das Interview mit Dr. med. Suzanne Humphries: Impf-Illusion.

Mehrfachimpfungen besonders gefährlich

Besonders gefährlich für die Gesundheit von Kindern sind Mehrfachimpfungen. Denn je höher die Anzahl von Impfstoffen, die gleichzeitig verabreicht werden, umso höher das Risiko eines Impfschadens. Am gefährlichsten sind Impfungen bzw. Mehrfachimpfungen für Babys und Kleinkinder.

Immunologischer Schock und seine Konsequenzen

Eine Impfung greift massiv in unser Immunsystem ein. Insbesondere bei Babys führt sie zu einem immunologischen Schock. Durch diesen sind sie leichter anfällig für Infekte und Allergien. Doch nicht nur das: Der Schock kann sogar zu Autoimmunerkrankungen sowie Entwicklungsstörungen und Schädigungen des Gehirns führen.

Beispiele von Impfschäden
  • Hyperaktivität

Bei Kindern kann der Impf-Inhaltsstoff Thiomersal zur sogenannten Hyperaktivität bzw. ADHS führen: Diese zeichnet sich durch Konzentrationsprobleme, Lernschwierigkeiten, Sprachprobleme und große Unruhe aus.

  • Plötzlicher Kindstod

75 % aller plötzlichen Fälle von Kindstod treten wenige Tage bis 7 Wochen nach einer Impfung gegen Keuchhusten auf.

  • Autismus

In Gehirnen von Personen mit Autismus wurden hohe Aluminiumgehalte festgestellt. Englischen Forschern zufolge steht dies im Zusammenhang mit aluminiumhaltigen Impfstoffen. Dies untermauert eine weitere Studie der Keele University in England: Diese fand deutliche Hinweise darauf, dass Aluminium ursächlicher Wirkstoff bei der Entstehung einer Autismus-Spektrum-Störung ist.

  • Schwerwiegende Darmerkrankung

Eine Impfung gegen den Rotusvirus kann zu einer gefährlichen Darmerkrankung, der Intussuszeption, führen. Wer an Intussuszeption erkrankt, muss sich notoperieren lassen. Im schlimmsten Fall endet sie sogar tödlich.

  • Nervenschäden

In der Vergangenheit haben Grippe-Impfungen zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurologischen Beschwerden und sogar zum Tod geführt. Eine besonders mit Grippe-Impfungen in Verbindung gebrachte Krankheit ist das Guillain-Barré-Syndrom. Hier liegt eine Erkrankung der Nerven vor, die Lähmungen und Gefühlsstörungen verursacht.

  • Arthritis und krankhafter Haarausfall

Es wurde festgestellt, dass Menschen, die sich gegen Gürtelrose haben impfen lassen, doppelt so häufig an Arthritis und Haarausfall erkranken wie Menschen, die nicht geimpft wurden.

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung weiterer möglicher Impfschäden:

  • Epilepsie
  • Schlafsucht
  • Diabetes
  • Multiple Sklerose
  • Sprachentwicklungsverzögerungen
Impfen – ja oder nein?

Die Wahrscheinlichkeit, einen schwerwiegenden Impfschaden zu erleiden, ist zwar relativ gering. Doch all jene, die kein Glück hatten und infolge einer Impfung erkranken, haben große Schwierigkeiten, für den erlittenen Schaden entschädigt zu werden. Denn leider ist es nicht einfach, nach einer Impfung auftretende Symptome korrekt zu deuten. Ihre Entstehung kann purer Zufall oder durch die Impfung hervorgerufen worden sein.

Aufgrund der Interessen von Pharmaindustrie, Ärzten und anderen Impfvertretern, haben Betroffene im seltensten Fall das Glück, dass ihre Erkrankung als Impfschaden anerkannt wird. Beispielsweise wurden 2015 von insgesamt 11.779 gemeldeten Fällen unerwünschter Impfreaktionen nur 3. 919 als Verdachtsfälle kategorisiert – davon waren etwa 35 Prozent schwerwiegend. Obwohl 58 Menschen dauerhafte Schäden erlitten und 18 Menschen starben, wurden nur 6 Fälle als Folge eines Impfschadens anerkannt.

Sollten Sie derzeit vor der Entscheidung stehen, ob Sie sich oder ihr Kind impfen lassen sollen, so rate ich Ihnen daher, dies gründlich abzuwägen. Sollten Sie sich für die Impfung Ihres Kindes entscheiden, so sollten Sie unbedingt auf eine Mehrfachimpfung verzichten.

Was tun bei Verdacht auf Impfschaden?

Bei bestehendem Verdacht eines Impfschadens melden Sie diesen umgehend Ihrem Arzt. Dieser ist gesetzlich dazu verpflichtet, Ihre Meldung an das Gesundheitsamt weiterzugeben, welches sie an das Paul-Ehrlich-Institut weiterleitet –  das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. Zusätzlich haben sie auch die Möglichkeit, sich direkt an das Paul-Ehrlich-Institut oder das Robert-Koch-Institut zu wenden und den Schaden zu melden.

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