Homöopathie

Homöopathie

Eine optimale Verbindung: Homöopathie und Mondkalender
Bei der Homöopathie scheiden sich die Geister.

Die Wissenschaft steht der bereits seit über 200 Jahren existierenden Heilmethode sehr skeptisch gegenüber. Sie zweifelt an ihrer Wirksamkeit. Es gibt viele Menschen, die davon überzeugt sind bzw. selbst als Patienten erfahren haben, dass sie einen starken positiven Einfluss auf ihre Gesundheit hat. Insbesondere dann, wenn sie homöopathische Mittel im Einklang mit dem Mondkalender genommen haben. Woher können wir nun wissen, wer Recht hat?

Seit Jahrhunderten nutzt die Menschheit den Mondkalender sowie die Homöopathie zur Heilung. Wenn Sie heute ein Mittel zu sich nehmen, dass hauptsächlich aus Milchzucker besteht und sie dadurch gesund werden, glaubt die Schulmedizin jedoch nicht daran. Obwohl diese Mittel eine kleine Menge an tatsächlichen Wirkstoff enthält. Allein die Dosis macht das Gift (Paracelsus) oder die Heilwirkung. Leider ist die Skepsis der Schulmediziner unglaublich groß.

Ursprünglich vom Arzt Samuel Hahnemann entwickelt,

wird Homöopathie heute der Komplementär-Medizin zugeordnet. Naturheilärzte und Heilpraktiker setzen sich für die Anerkennung von homöopathischer Behandlung ein. Für sie ist die Homöopathie fester Bestandteil ihrer Praxis und ihres Grundlagenwissens. Auch die vom ehemaligen Bundespräsidenten und dessen Frau 1982 gegründete Veronica Carstens-Stiftung hat zum Ziel, dass unsere Ärzte nicht nur die Schulmedizin sondern auch die Alternativmedizin anwenden können.  Sie setzt sich für die Förderung von Naturheilkunde und Homöopathie ein. So können wir wählen, wie wir behandelt werden möchten. Auch wenn es ein langwieriger Weg bis dorthin ist, so zeigt die Vergangenheit, dass sich auch die Wissenschaft eines Tages eines Besseren belehren lassen kann.

Dass der Mond sich auf uns und unser Wohlbefinden auswirkt,

wird von einem großen Teil der Wissenschaft strikt abgelehnt. Doch betrachtet man einmal, welch starken Einfluss der Mond auf die Natur und unsere Meere hat, so liegt es doch auf der Hand, dass wir Menschen als Teil der Natur ebenfalls unter dem Einfluss des Mondes stehen. Ich bin fest davon überzeugt, dass dies in Zukunft immer mehr in den Köpfen der Menschen ankommen wird. Nicht ohne Grund wird der Mondkalender schon seit Jahrhunderten für viele verschiedene Belange des Alltags eingesetzt, wie z. B. um sich zu orientieren oder Entscheidungen zu treffen.

Genauso, wie dies eines Tages (wieder) erkannt werden wird, so wird auch der Nutzen der alternativen Heilmethoden irgendwann von der Wissenschaft nicht weiter verleugnet werden können. Die positive Wirkung auf die Gesundheit einer solch großen Anzahl von Menschen kann dann nicht weiter unter den Tisch gekehrt werden.

Anstatt eine sanfte Heilung der Patienten in den Vordergrund zu stellen, setzt die Schulmedizin auf radikale, starke Methoden bzw. allopathische Medikamente. Dabei können weniger starke, natürliche Heilmittel oftmals zu einer rundum schonenderen Genesung führen, insbesondere wenn Sie bei der Anwendung den Mondkalender mit einbeziehen. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, egal wie sich die Schulmedizin in den nächsten Jahren entwickeln wird.

Erfahren Sie mehr über den wissenschaftlichen Stand der Homöopathie-Forschung

Die Homöopathie wissenschaftlich zu betrachten wäre zwar leicht, jedoch gibt es kein Interesse daran. Unser Medizinbetrieb und die Pharmaindustrie sind aufgrund der Gewinnorientierung an allopathischen Medikamenten interessiert. Die Homöopathie betrachtet jedoch die individuelle Situation von Patienten. Dies ist ein zeitaufwändiges Verfahren und passt nicht in unser Kassensystem. Aber es gibt immer die berühmte Ausnahme. Es ist die Karl und Veronica Carstens-Stiftung. Informieren Sie sich über deren wissenschaftliche Untersuchungen. Wenn Sie Mitglied werden, unterstützen Sie sogar deren Forschung.

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