Macht Grippeimpfung Sinn?

Vom Sinn der jährlichen Grippeimpfung

Mit dem Herbst hält auch die Grippezeit Einzug. Daher werben Pharmaindustrie, Gesundheitsbehörden und Ärzte jedes Jahr um diese Zeit für die Grippeimpfung. Sie sei der beste Schutz gegen die Influenza. Doch die Wirkung der Schutzimpfung ist stark umstritten. Woran liegt das und wie sinnvoll ist die Impfung tatsächlich?

Grippeviren verändern sich von Jahr zu Jahr

Die Grippeviren verändern sich ständig. Das heißt, jedes Jahr gibt es neue Untertypen an Influenza-Viren. Daher müssen die Impfstoffe jährlich neu hergestellt werden. Und zwar ohne zu wissen, welche Viren im entsprechenden Jahr tatsächlich vertreten sein werden. Denn um den Impfstoff rechtzeitig zur Verfügung stellen zu können, muss die Weltgesundheitsorganisation bereits 6 Monate vor Saison ihre Einschätzungen abgegeben, welche Viren zu erwarten sind. Aus diesem Grund gibt es jedes Jahr große Unterschiede in der Wirksamkeit des Impfschutzes.

Wirksamkeit der Grippeimpfung nicht bewiesen

Menschen, die bereits eine Grippe eines ähnlichen Typs durchgestanden haben, haben bessere Abwehrkräfte gegen den neuen Virus, als andere Menschen. Egal, ob geimpft oder nicht.

Doch selbst wenn die WHO-Einschätzung dem tatsächlichen Virus sehr nahekommt, ist eine Grippeimpfung keine Garantie dafür, von der Influenza verschont zu bleiben. Laut einer Studie von 2011 konnte nur bei 1,5 von geimpften 100 Erwachsenen eine Erkrankung vermieden werden. Bei insgesamt 2,7 von 100 Erwachsenen (geimpft und nicht-geimpfte) kann der Nutzen der Impfung durchaus hinterfragt werden.

Tatsächlich liegt kein Nachweis der Wirksamkeit im Vergleich zwischen geimpften und nicht-geimpften Menschen vor. Daher ist unklar, ob eine Grippeimpfung tatsächlich Sinn macht. Das zeigt die Anzahl von durch Grippe verursachte Todesfälle zwischen 1985 und 2008: Laut Statistischem Bundesamt hat sich zwar in dem Zeitraum die Menge an Grippeimpfungen um das Vierzehnfache erhöht, doch die Todesfälle durch Grippe wurden dadurch nicht weniger.

Nebenwirkungen der Impfung gegen Influenza-Viren

Zusätzlich zu der umstrittenen Wirksamkeit, steht die Grippeimpfung im Verdacht, zu schwerwiegenden Nebenwirkungen führen zu können. Diese können erst Jahre nach der Impfung auftreten. Daher werden sie oftmals nicht mehr in Zusammenhang mit der Impfung gebracht.

Grippeimpfstoffe enthalten auch heute noch schädliche immun- und neurotoxische Schwermetalle wie Thiomersal (Quecksilber). Quecksilber ist ein Nervengift! Auch Aluminium, Proteine aus Hühnereiern und Formalhydrid sind oft enthalten. Dieser Cocktail birgt Risiken für die Gesundheit, die schlimmer als eine Grippeerkrankung sein können.

Thiomersal steht beispielsweise seit einigen Jahren in Verdacht, im Zusammenhang mit der Entstehung von neurologischen Entwicklungsstörungen bei Kindern zu stehen, und beispielsweise Autismus und Störungen in der Sprachentwicklung hervorzurufen.

Laut einer im International Journal of Medicine veröffentlichten Studie (2011) begünstigt eine Grippeimpfung das Auftreten von Herzleiden und Herzinfarkt. Weitere Folgen können Thrombose sowie die vorübergehende Beeinträchtigung der Herzautonomie sein. Letzteres bedeutet, dass das Herz Probleme bekommen kann, selbständig zu schlagen. Zudem wird vermutet, dass eine Grippeimpfung die Autoimmunität der geimpften Person beeinträchtigen kann. Das heißt, die Impfung könnte Autoimmunerkrankungen begünstigen.

Auch Schwangeren, Säuglingen und Kindern wird die Impfung empfohlen. Es gibt jedoch bisher keine kontrollierte klinische Studie, welche die Sicherheit der Impfung für Schwangere bestätigt untersucht hat. Laut dem Journal Vaccine soll eine Grippeimpfung bei Schwangeren die Gefahr von Komplikationen erhöhen. Zum Beispiel kann sie zu Entzündungen führen, die das Risiko für Schwangerschaftsintoxikation sowie Frühgeburten erhöhen. Auch bei Säuglingen wurden erhöhte kardiorespiratorische Probleme in Folge einer Impfung festgestellt.

Lesen Sie hierzu auch meinen Beitrag zum Thema Impfschäden.

So beugen Sie Grippe vor

Das beste und obendrein nebenwirkungsfreie Abwehrmittel gegen Grippe und Erkältungen ist ein starkes Immunsystem. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse stellt Ihrem Körper wichtige Mineral- und Vitalstoffe zur Verfügung. Diese stärken die natürlichen Abwehrkräfte, welche Sie vor schädlichen Eindringlingen wie Grippeviren schützen. Besonders Vitamin C, Vitamin D und Zink sind für ein starkes Immunsystem wichtig. Lesen Sie hierzu auch meinen Beitrag zur Bedeutung des Sonnen-Vitamins.

Schrauben Sie Ihren Zuckerkonsum zurück, denn Zucker schwächt das Immunsystem. Ausreichend Schlaf, Entspannung und Bewegung wiederum wirken sich positiv auf Ihre Abwehrkräfte aus.

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