Gentechnik

Giftige Gentechnik

Durch Gentechnik manipulierte Pflanzen sind schädlich. Eine kanadische Studie bestätigt, dass Giftstoffe aus gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in den Blutkreislauf des Menschen gelangen und nicht vollständig abgebaut werden können. Bei Tieren wurde die gesundheitsschädigende Wirkung bereits nachgewiesen. Obwohl es noch keine Langzeitstudien über die Auswirkung von GVO auf den menschlichen Körper gibt, werden sie von Biotechnologie-Konzernen beständig weitergezüchtet. Das kann gravierende Folgen für unsere Gesundheit haben.

Züchtung genetisch manipulierter Pflanzen

Bei der Züchtung von genetisch manipulierten Pflanzen werden zwei Methoden verfolgt:

Entweder werden Nutzpflanzen wie z.B. Mais genetisch so verändert, dass sie gegen chemische Unkrautvernichter (Herbizide) resistent werden. So vernichten diese zwar störendes Unkraut, nicht aber die Nutzpflanze. Natürlich bleiben die giftigen Rückstände aber genauso auf ihnen haften. Die gesundheitsschädliche Wirkung von Herbiziden wie Glyphosat habe ich bereits diesem Beitrag erläutert.

Die andere Methode der Gentechnik ist die Einpflanzung eines speziellen Bakterien-Gens in die Nutzpflanzen. Dadurch bilden diese ein Toxin, welches sie vor Fraßfeinden schützen soll. So wirken sie wie Pestizid.

Durch Gentechnik veränderte Lebensmittel sind also mit Herbiziden und Toxinen belastet.

Studien bestätigen schädliche Wirkung von GVO-Gifstoffen

Die schädliche Auswirkung der GVO-Giftstoffe wurde bereits durch verschiedene Studien bestätigt.
In einer französischen Studie führte die Verfütterung von Gen-Mais des Konzerns Monsanto bei Laborratten innerhalb von drei Monaten zu Vergiftungen sowie Leber- und Nierenschäden. Im Verlauf der Studie erlitten sie Früh- und Fehlgeburten sowie entwickelten ungewöhnlich große Tumore. Im Gegensatz zur Kontrollgruppe, denen genfreies Futter gegeben wurde, war das Sterberisiko der mit Gen-Mais gefütterten männlichen Ratten um 66 Prozent erhöht und bei den Weibchen sogar um 250 Prozent.

DNA von Gen-Futter in Milchprodukten

In einer weiteren Studie litten Säuglinge trächtiger Ziegen, denen Gen-Soja gegeben wurde, an Wachstumsstörungen. Die Muttermilch dieser Ziegen enthielt weniger Nährstoffe und Antikörper, die wichtig für die Entwicklung ihrer Babys sind. In der Muttermilch von Ziegen wurde zudem die DNA des genmanipulierten Sojas gefunden. Wenn Sie also Milchprodukte von Tieren zu sich nehmen, die mit Gentechnik manipuliertes Futter erhalten haben, so ist die Wahrscheinlich groß, dass diese ebenfalls mit veränderter DNA kontaminiert sind.

Giftstoffe in unserem Blutkreislauf

Eine neuere, kanadische Studie bestätigt, dass unser Körper nicht in der Lage ist, GVO-Giftstoffe bei der Verdauung vollkommen zu zersetzen und auszuscheiden – so wie es die Biotechnologie-Konzerne behaupten. Selbst bei schwangeren Frauen, die eine erhöhte Stoffwechselaktivität haben, sowie deren Föten, konnten noch Giftstoffe im Blutkreislauf nachgewiesen werden. Welche gesundheitlichen Folgen dies für die ungeborenen Babys und deren Mütter haben wird, wird derzeit untersucht.

In Europa sind inzwischen viele Pestizide aufgrund ihrer schädlichen Wirkung für Mensch und Umwelt verboten. In den USA und Südamerika wird Glyphosat jedoch weiterhin gerne als Herbizid für genetisch manipulierte Nutzpflanzen eingesetzt.

Aus diesem Grund rate ich Ihnen, stets auf die Herkunft von Nahrungsmitteln aus konventioneller Landwirtschaft zu achten und mit Gentechnik manipulierte Lebensmittel zu vermeiden. Im Idealfall greifen Sie am besten gleich zu biologisch angebauten Nahrungsmitteln.

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