Fette und Milch

Ernährungsmythen rund um Fette und Milch

Bei der Wirkung von Fetten auf Ihren Körper bzw. auf Ihre Gesundheit spielen die darin enthaltenen Fettsäuren eine ganz entscheidende Rolle. Während ungesättigte Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren gesundheitsförderlich sein können, wirkt sich ein regelmäßig hoher Konsum gesättigter Fettsäuren negativ auf die Gesundheit aus.

Gesättigte Fettsäuren kommen in tierischen Produkten vor, z. B. in Milchprodukten wie Käse oder Butter, aber auch in Fleischprodukten. Diese Fettsäuren kann unser Körper jedoch selbst produzieren. Die für unseren Körper unerlässlichen mehrfach ungesättigten Fettsäuren hingegen können wir nicht selbst herstellen. Daher müssen wir diese Fette mit der Nahrung aufnehmen.  Die Lösung sind nicht Fette und Milch im Allgemeinen. Sie kommen insbesondere in Pflanzenölen, Samen und Nüssen sowie Fisch vor. Ungesättigte Fettsäuren wirken sich unter anderem positiv auf unsere Zellwände, Nervenzellen und das Gehirn sowie die Augen aus. Auch tragen sie zur Produktion anderer Fettsäuren bei, auf die unser Körper angewiesen ist. Dies ist beispielsweise die Alpha-Linolensäure, die in langkettige Omega-3-Fettsäuren umgewandelt wird.

Doch Vorsicht: Auch wenn diese Fette gesund sind, kann eine Überdosis ungünstige Konsequenzen für die Gesundheit haben. Hier besteht dann beispielsweise die Gefahr, dass aus Omega-6-Fettsäuren Arachidonsäure entsteht, die Entzündungen auslösen kann. Auch sollten Sie beachten, dass jeder Mensch unterschiedlich auf Lebensmittel und in diesem Fall auf Fette bzw. Fettsäuren reagiert. Hier empfehle ich daher, den Mondkalender zu beachten, denn wenn der Mond die Tierkreiszeichen Zwillinge, Waage oder Wassermann durchläuft, reagiert unser Körper sensibler auf Fette. Daher sollten Sie insbesondere in dieser Zeit die Fettaufnahme reduzieren bzw. auf tierische Fette komplett verzichten.

Milch als Kalziumlieferant 

Weit verbreitet ist die Meinung, dass Milch bzw. Milchprodukte die perfekte Quelle für unsere nötige Kalziumaufnahme sind. Das Mineral, das sehr wichtig für die Erhaltung unserer Gesundheit ist, kann unser Körper nicht selbst herstellen und muss daher mit der Nahrung aufgenommen werden. Zwar enthält Milch viel von diesem essenziellen Mineral, doch kann unser Körper Kalzium aus Milchprodukten nicht gut verarbeiten. Denn in tierischen Produkten sind viele tierische Proteine enthalten, welche die Ausscheidung von Kalzium unterstützen. Die hier enthaltenen schwefelhaltigen Aminosäuren und ein hoher Natriumanteil sind hierfür verantwortlich. Der stark verbreitete Konsum von Milch als Kalziumquelle begünstigt die Entstehung von Osteoporose, die besonders in den Industrieländern sehr verbreitet ist und u.a. durch Kalziummangel entsteht. 

Glaubensmuster hinterfragen und Gewohnheiten ablegen 

Es ist natürlich erst einmal ungewohnt, für lange Zeit fest verwurzelte Gedankenmuster zu hinterfragen und Gewohnheiten abzulegen, die uns bisher ganz normal und „richtig“ schienen. Doch für uns und unsere Gesundheit ist es wichtig, nicht alles, was uns seit Jahren „aufgetischt“ wird, als gegeben hinzunehmen bzw. zu akzeptieren, sondern dies durchaus auch zu hinterfragen. Es gibt bei uns zum Beispiel Zivilisationskrankheiten, die in anderen Teilen der Erde nicht existieren, wobei die andersartige Ernährung sicherlich eine große Rolle spielt. Das alleine sollte schon zu denken geben und wir müssen Fette und Milch hinterfragen! 

Was ein Mensch verträgt, hängt natürlich wiederum mit seiner individuellen Konstitution zusammen. So verträgt der eine tierische Fette besser als der andere, der z.B. Probleme mit seinem Cholesterinspiegel bekommt. Doch nicht nur unsere körperliche Verfassung beeinflusst, welche Nahrung wir wie gut vertragen. Es gibt viele äußere Faktoren, die hier ebenfalls von Bedeutung sind und auf die wir von Mensch zu Mensch unterschiedlich reagieren. So hat der Mond eine durchaus nicht zu unterschätzende Wirkung auf unsere Konstitution, in dem er unseren Schlaf oder das allgemeine Befinden beeinflussen kann. Dies anzunehmen und sich von alten Gedankenmustern zu verabschieden, ist von großer Bedeutung für unsere Gesundheit. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen ans Herz legen, Neues auszuprobieren und Ihre Ernährung an den Gesundheitsmond-Mondkalender anzupassen.

Der Mondkalender – Tipp:

Fühlen Sie sich wohler und unterstützen Sie Ihre Gesundheit. Vermeiden Sie, an Tagen in denen sich der Mond in einem Luft- / Lichtelement befindet, tierische Fette.

Ihr Körper braucht ‘gutes’ Fett. Bevorzugen Sie Samenöle und Olivenöl. Leinöl sollte auf alle Fälle zur täglichen Ernährung gehören. So leben Sie gesünder und glücklicher.

Siehe auch das Beispielblatt im Gesundheitsmond® Mondkalender

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