Die Elektroakupunktur als Alternative

Elektroakupunktur

Frühdiagnostik und Therapie durch Elektroakupunktur

Die Elektroakupunktur (EAV) bezeichnet ein elektromedizinischen Verfahren in der Naturheilkunde zur frühzeitigen Diagnose und Therapie krankhafter Vorgänge im menschlichen Körper. Es beruht auf Erkenntnissen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), insbesondere der Akupunktur, der Elektrotherapie und der klassischen Homöopathie.

In diesem Verfahren können mit Hilfe eines Messgeräts, das EAV-Gerät, welches vom deutschen Arzt Dr. med. Reinhold Voll entwickelt worden ist, Akkupunkturpunkte genau geortet sowie ihr Energiezustand gemessen werden. Diese Punkte sind über die Energiebahnen des Körpers, den Meridianen, mit den Organen verbunden. Das heißt, sie beeinflussen sich gegenseitig.

Durch das EAV-Gerät kann man die Leitfähigkeit des Gewebes in eben diesen Punkten messen. Dadurch kann man Rückschlüsse auf den Zustand der entsprechenden Organe machen. Zudem kann das Gerät zu Therapiezwecken leichte elektrische Impulse abgeben.

So funktioniert das Verfahren

Damit der Therapeut einen möglichst vollständigen Überblick darüber erhält, in welchem  energetischen Zustand sich die Organe des Patienten befinden, misst er etwa 100 Punkte an Händen und Füßen sowie im Gesicht mit einer Messelektrode. Zur gleichen Zeit hält der Patient eine Elektrode in seiner Hand. Durch diese fließt ein leichter Strom, den der Patient allerdings nicht wahrnimmt. Das dem jeweiligen Punkt entsprechende Organ antwortet auf diesen Strom. Der festgestellte Wert gibt schließlich Auskunft darüber, ob das Organ energetisch im Gleichgewicht ist oder eine Störung vorliegt.

Anwendungsbereiche der Elektroakupunktur

Generell kann die Elektroakupunktur nach Voll bei sämtlichen Beschwerden angewendet werden. Es gibt jedoch einige Beschwerden, in denen EAV besonders oft eingesetzt wird. So kann sie Aufschluss über noch nicht diagnostizierte Allergien geben. Auch wird sie häufig bei Krebs, Vergiftungserscheinungen (z.B. durch Umweltgifte oder Amalgam) und Erkrankungen der Zähne und des Kiefers angewandt. Zudem kann sie Aussagen zu eventuellen Blockaden in der Therapie machen.

Weitere Anwendungsgebiete sind Haut- und Gelenkerkrankungen, Rheuma, Tinnitus, gynäkologische und gastrointestinale Beschwerden, Krankheiten durch Befall mit Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten.

Mithilfe der Elektroakupunktur können überdies Arzneimittel getestet werden, die besonders gut zur Behandlung der diagnostizierten Beschwerden geeignet sind.

Besonders gut zum Entgiften, insbesondere zur Therapie von Amalgam-Vergiftungen sowie Behandlung von Nagelpilzen, eignet sich die Phase des abnehmenden Mondes. Sollten Sie die Elektroakkupunktur in Betracht ziehen, so lohnt es sich also, den Gesundheitsmond Mondkalender zu berücksichtigen.

Wann sollte Elektroakupunktur nicht angewendet werden

Nicht angewendet werden sollte die Elektroakupunktur bei schweren psychischen Erkrankungen wie Psychosen und wenn Sie einen Herzschrittmacher tragen oder schwanger sind.

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