Algen

Algen – die optimale Nahrungsergänzung 

Gesunde Ernährung ist eine Frage der Balance. Da ist einerseits der grundsätzliche Bedarf an Nähr- und Mineralstoffen sowie Vitaminen. Andererseits erschweren die Schnelllebigkeit und Termindruck eine ausgewogene und bewusste Ernährung. Einfach handzuhabende Lebensmittel bieten den Ausweg, solange sie natürlich sind. Hier empfehlen sich Algen geradezu, wie wir Ihnen gerne erläutern.

Ein Zuviel an Fett und Zucker ist ebenso schädlich wie ein Zuwenig an Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen, essenziellen Fett- und Aminosäuren – eine ausgewogene Ernährung ist heutzutage gar nicht so leicht zu bewerkstelligen. Schon das Trinkwasser wird zur Gefahr, wenn sich hier Schwermetalle wie Kadmium, Arsen, Blei und Aluminium sowie deren Abfallprodukte zunehmend konzentrieren. Aluminium findet sich Deos, Quecksilber in Zahnfüllungen oder Fluor in Zahnpasta – und doch sind die Metallbelastungen nur ein Aspekt, der zur Achtsamkeit mahnt.

Im täglichen Leben fällt es jedoch schwer, diesen Substanzen aus dem Weg zu gehen. Die Folgen können fatal sein: Schon kleinste Dosen reichen aus, um Müdigkeit, Hautirritationen, Kopfschmerzen und Verdauungsprobleme hervorzurufen. Es ist jedoch ebenso schwer, eine effektive Gegenstrategie in puncto Ernährung mit den gängigen Nahrungsmitteln zu realisieren. Auch diese sind oft genug mit dem Trinkwasser hergestellt, künstlich gereift oder mit Zucker versetzt. Umso wichtiger ist gezielte Nahrungsergänzung, die auf natürlicher Basis beruht – und da spielen Algen eine Hauptrolle.

Algen als Überlebenskünstler und Giftlöser 

Sie leben schon seit Urzeiten auf unserem Planeten und gelten heute als Superfoods: Chlorella- und Spirulina-Algen sind als einzellige Organismen heute so wichtig für eine gesunde Ernährung wie nie zuvor. Sie sind nämlich in der Lage, Gifte im Körper zu lösen und zu binden. So bildet die Spirulina-Alge beispielsweise Chelat, also chemische Komplexverbindungen, die Quecksilber, radioaktive Substanzen und andere Gifte aus dem Körper und Schwermetalle aus dem Abwasser Lösungen können.

Dann sollte die Chlorella-Alge ins Spiel kommen: Diese bindet und fördert nämlich die Ausleitung der Metalle. Ausschlaggebend sind die enthaltenen Proteine und Peptine, die die Bindung und den Transport übernehmen. Darüber hinaus ist der hohe Anteil an Chlorophyll nicht zu unterschätzen: Er sorgt für einen hohen Sauerstoffgehalt des Blutes und beeinflusst somit das gesamte Körpermilieu positiv.

Es sprechen also viele Argumente für Algen, die zu den ausgezeichneten entgiftenden Lebensmitteln zählen. Sie verfügen auch über zahlreiche, leicht verdauliche Mineralien, Vitamine, Kohlehydrate, Spurenelemente, Fette und Eiweiße – und das in hoher Konzentration. Damit gehören sie zu den wertvollen Energielieferanten, die die Vitalität und Gesundheit Ihres Körpers deutlich verbessern können.

Die richtige Dosierung entscheidend: Algen als Superfood

Wollen Sie Ihren Körper entgiften, können Sie die Chlorella- und Spirulina-Algen durchaus in hohen Dosierungen konsumieren. Während die Algen effizient die Gifte aus Ihrem Körper schwemmen, mildern sie gleichzeitig die sonst im Zuge einer Entgiftung gerne auftretenden Nebenwirkungen wirksam ab. Empfohlen sind tägliche Mengen von 20 bis 30 Gramm Chlorella- und Spirulina-Algen, die Sie zusammen einnehmen können. Beginnen Sie jedoch mit kleineren Mengen, beispielsweise mit 500 mg täglich. In der Folge können Sie die Menge sukzessive steigern, um den Körper langsam mit der Wirkung vertraut zu machen. Nach Abschluss der Entgiftung reduzieren Sie Ihren Konsum am besten ebenso langsam wieder auf eine tägliche Menge zwischen 3 und 6 Gramm.

Noch ein wichtiger Tipp:

Während einer solchen Entgiftung ist es wichtig, ausreichend Wasser zu trinken. Nur so kann Ihr Körper die Gifte auch zuverlässig ausleiten. Zusätzlich zu anderen Getränken sollten Sie rund 2,5 Liter stilles Wasser, am besten Quellwasser, pro Tag zu sich nehmen. Viel Erfolg

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